Die Ebenen in der Natur

Um das Wirken des Karma auf dem von dem Meister angegebenen Wege zu erforschen, müssen wir zunächst eine klare Vorstellung von den drei niederen Ebenen oder Sphären

des Weltalls und den mit ihnen in Beziehung stehenden Prinzipien, 1) gewinnen. Hierbei soll uns eine Zeichnung behilflich sein, welche uns die Ebenen und ihre "Prinzipien", sowie die Vehikel (die Körper) zeigt, vermittels welcher ein denkendes Wesen jene betreten kann. Im praktischen Okkultismus lernt der Schüler, diese Ebenen zu betreten und durch seine eigenen Untersuchungen die Theorie in Erfahrung umzusetzen. Ihre Namen geben den Zustand des Bewusstseins an, das auf dieser Ebene tätig ist. Das niedrigste Vehikel, der grobe Körper, dient dem Bewusstsein für sein Wirken auf der physischen Ebene, und dies Wirken geht nur so weit, wie es die Fähigkeiten des Gehirns gestatten. Auf der devachanischen Ebene gibt es zwei deutlich unterschiedenen Stufen, die Form- (Rupa-) Stufe und die formlose (oder Arupa-) Stufe; auf der Niederen, der Rupa-Stufe, benutzt das Bewusstsein den Mental-Körper, ein passender Ausdruck, da er angibt, dass das Material, aus dem er zusammengesetzt ist, zur mentalen (oder Manas-) Ebene gehört. 2). Auf der Arupa-Stufe muss der Kausal-Körper benutzt werden.- Von der Buddhi Ebene ist es nicht nötig zu sprechen.

Der Stoff auf diesen Ebenen ist nicht gleich; im allgemeinen gilt: Der Stoff jeder Ebene ist dichter, als auf der nächst höheren Ebene. Dies entspricht der Natur selbst, denn die abwärts gerichtete Entwicklung geschieht von dem Zarten zum Groben, vom Ätherischen zum Dichten. Zahllose Wesen wohnen auf diesen Ebenen, von den erhabensten Geisteswesen, der spiritualen Ebene abwärts bis zu den niedrigsten halbbewussten Elementarwesen der physischen Welt.

Der Stoff auf diesen Ebenen ist nicht gleich; im allgemeinen gilt: Der Stoff jeder Ebene ist dichter, als auf der nächst höheren Ebene. Dies entspricht der Natur selbst, denn die abwärts gerichtete Entwicklung geschieht von dem Zarten zum Groben, vom Ätherischen zum Dichten. Zahllose Wesen wohnen auf diesen Ebenen, von den erhabensten Geisteswesen,

der spiritualen Ebene abwärts bis zu den niedrigsten halbbewussten Elementarwesen der physischen Welt.

Auf jeder Ebene sind Geist und Stoff in jedem kleinsten Teilchen miteinander verbunden; -- jeder kleinste Teil hat den Stoff als seinen Körper und den Geist als sein Leben --; und alle sich 'gestaltenden Gruppen von kleinsten Teilchen, alle gesonderten Gestaltungen jeder Art und jeglichen Charakters sind durch diese lebenden Wesen beseelt, deren Ranghöhe der Ranghöhe der Körperbildungen entspricht. Keine körperliche Gestaltung, die nicht auf diese Weise beseelt wäre! Aber die sich verkörpernde Wesenheit kann entweder die erhabenste Intelligenz oder das niedersten Elementarwesen sein, oder auch zu einer der unzähligen, zwischen beiden sich abstufenden Scharen gehören.

Hier haben wir es hauptsächlich mit den Wesen der psychischen Ebene zu tun, denn diese geben dem Menschen den Triebkörper (Kama Rûpa), oder den Leib der Empfindungen, wie
 
 
Atma
Sushupti oder Buddhi-Ebene Buddhi Spiritueller Körper
                                  
                                           Höheres
Devachan-Ebene 
                                          Niederes

                                                                        
 Psychische oder Astralebene  
Manas 

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Kama-Manas 
während der 
Erdenleben
eng miteinan-
der verbunden

Arupa (formlos) Kausalkörper (höheres)
Rûpa (geformt) Mentalkörper (niederes)

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Astral Körper

Physische Ebene  Linga Sharira --------
Sthula Sharira
Ätherische (Doppelkörper) 

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Dichter Körper 

er oft genannt wird; sie sind tatsächlich in den sich gestaltenden Astralkörper mit hineingebaut und beleben seine astralen Sinne. Sie sind, um den technischen Ausdruck anzuwenden, die Elementarwesen der Form (Rûpa Devatas) der Tierwelt; durch sie werden die Nervenschwingungen in Empfindungen umgesetzt.

Das am meisten in die Augen springende Kennzeichen der kamischen Elementarwesen ist Empfindung, d. h. nicht nur die Macht, infolge von Nervenschwingungen mit zu schwingen,

sondern auch sie zu fühlen; die psychische Ebene ist von solchen mit verschiedenen Graden des Bewusstseins ausgestatteten Wesen bevölkert, welche Eindrücke aller Art empfangen und sie zu Empfindungen zusammenfassen. Also jedes Wesen, welches einen Körper besitzt, in den diese Elementargeister hineingebaut worden sind, kann empfinden, und vermittels dieses Körpers empfindet der Mensch. Das Bewusstsein eines Menschen liegt nicht in den Teilchen oder Zellen seines Körpers; diese haben vielmehr ihr eigenes Bewusstsein,

vermittels dessen sie die verschiedenen Vorgänge des vegetativen Lebens vollziehen. An ihrem Bewusstsein hat der Mensch, dessen Körper sie bilden, keinen Teil; weder unterstützt, noch hindert er bewussterweise ihr Auswählen, Insichaufnehmen, Absondern, Aufbauen; in keinem Augenblick vermag er sein Bewusstsein in so enge Beziehungen mit dem Bewusstsein einer Zelle seines Herzens zu setzen, um genau angeben zu können, was sie gerade tut. Sein Bewusstsein bewegt sich vielmehr der Regel nach auf der psychischen Ebene; aber auch in den höheren psychischen Regionen, wo der Intellekt (Manas) wirkt, finden wir Manas mit Kama (Begierde) verbunden, da das reine Manas auf der Astral-Ebene nicht wirken kann.

Die astrale Ebene ist gedrängt voll von Elementarwesen, ähnlich denen, welche in den Begierdenleib oder Triebkörper des Menschen eintreten und auch den weniger kunstvollen

Triebkörper der niederen Tiere gestalten. Durch diesen Teil seiner Natur kommt der Mensch in unmittelbare Berührung mit. diesem Elementarwesen, und durch sie tritt er in Beziehung mit all den Dingen um ihn her, ob sie ihm anziehend oder abstossend erscheinen. Durch seinen Willen, seine Gemütsbewegungen, seine Triebe beeinflusst er diese zahllosen Wesen, welche auf all' die Gefühlsschwingungen, die er in alle Richtungen entsendet, antworten. Sein eigener Begierdenkörper bildet den Apparat, durch welchen die von auswärts kommenden Schwingungen zu Gefühlen zusammengefasst und ebenso die in seinem Innern entstehenden Gefühle in die besonderen Schwingungen übergeführt werden.
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ebene.txt
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