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Die Esoterische Lehre des Achtfachen Pfades der Gerechtigkeit

Die esoterische Lehre des Achtfachen Pfades der Gerechtigkeit ist eine Beschreibung der vier edlen Wahrheiten: 1. die Wahrheit vom Leiden (Wirkung), 2. die Wahrheit von der Ursache des Leidens, 3. die Wahrheit zur Aufhebung des Leidens, 4. die Wahrheit über den Weg zur Aufhebung des Leidens. Leiden ist nur der Oberbegriff für die zahlreichen Problemen des Menschen, der Gesellschaft, des Staates, der heutigen Wirtschaftslage.

Die erste Lehrrede über den 8-fachen Pfad der Gerechtigkeit wurde vor circa 2560 Jahre in Benares (Indien) von Siddharta Gautama vor 5 Mönchen gehalten; sie gilt als das erste "Drehen des Rades". Danach, trug Siddharta seine Lehre detailliert unter Auslassung der "Soteriologie" oder die Lehre der Letzen Dingen in ganz Indien, vor. Da die Lehre des 8-fachen Pfades sich an alle richtet, ohne Unterschied der Nation, Hautfarbe, Geschlecht, Titel, Beruf, Religion, war sie für das regierende politische Kastensystem Indiens, ein Dorn im Auge. Die Lehre von Siddharta wurde verfolgt und aus Indien vertrieben. Die ursprünglich gehaltenen "Lehrreden" sind restlos den Flammen übergeben worden; Es gibt keine Original-Manuskripte von Siddarta Gautama. Was zurückblieb, ist eine in aller "Verzweiflung und Not" gerettete Sammlung, welche auf einer Insel - fern von der Zerstörungswut des Feuers und den Kriegen - erstellt wurde. Diese Sammlung - die älteste auf Erden - wird heute "Der Pali Kanon" genannt.
Siddharta Gautama gab die Lehre für die Personlichkeit bekannt (die theosophische Quaternität oder die vier vedantische untere Kosha) nicht aber für die Individualität (die drei obere Teile der Theosophen oder die vedantische Anandamayakosha [bestehned aus drei oberen Telle]). Die ogenannte "Soteriologie", oder die Lehre der Letzen Dingen ist im Achtfachen Pfad nicht enthalten.
So ist es zu verstehen, dass "der Pali Kanon", "den Weg" als 8-fache Pfad, gemäss die 4. edlen Wahrheit, bezeichnet wird. Für die Lehre der Individualität - Trinität der siebenfachen Konstitution des Menschnen der Theosophie - oder die Lehre der Anandamayakosha (Trinität der fünffache Konstitution des Menschnen in der Vedanta-Philosophie - als Ergänzung dazu, wird eine eingehende Studium der "Geheimlehre" von H.P.Blavatsky oder die Lehre von Sathya Sai Baba "Die Ebene des menschlichen Bewusstsein" empfohlen. Beide Werke, besagen das Gleiche
Die Bhagavad Gita spricht:
"Obgleich ich Ungeboren und ewig, [Gott, besser gesagt,die Gottheit,Anmerkung der Redation] [Gott inkarniert sich nicht,Anmerkung der Redation] und der Herr aller Geschöpfe bin, werde ich dennoch, indem ich meine Natur nach meinem Willen beherrsche, durh meine Kraft in den Körperwelt geboren. [wiedergeboren als Avatara,Anmerkung der Redation]
Denn Jedesmal, wenn die Gerechtigkeit unter der Menschen einschläft, und die Ungerechtigkeit überhand nimmt, erzeuge ich mich (in meiner Menschengestalt. Zum Schutz des Guten, und des Bösen zum Verderben.Um den wahren Glauben wieder herzustellen, werde ich in verschiedene Zeitalter (persöhlich) wiedergeboren." [wiedergeboren als Avatara, Anmerkung der Redation].
Dr.Franz Hartmann: "Die Erkenntnislehre der Bhagavad Gita, Seite 36; Berlin, Verlag C.A.Schwetschke und Sohn,1903"
Das Erscheinen "in verschiedene Zeitalter" sind hier die Indischen Zeitalter oder Yuga, in unserer Zeit Kali Yuga gemeint. "(persönlich) wiedergeboren" ist das Jahr 1926 gemeint; das Geburtsjahr von Satya Sai Baba in Prashanti Nylayam. India, welcher als der Kali Yuga-Avatar genannt und verehrt wird.
Quellen:
Helena Petrovna Blavatsky: Die Geheimlehre, Verlag Couvereur, Den Hag.
Sathya Sai Baba: Die Ebene des menschlichen Bewusstsein, Verlag Sathya Sai Vereinigung e.V.2008, Dietzenbach


1. Ausgabe: D-78467 Konstanz, 21.7.1998
Änderung a: D-78467 Konstanz, September 1998
Änderung b: D-78467 Konstanz, Juli 1999
Änderung c: D-77933 Lahr, Januar 2011

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