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Die erste Lehrrede über
den 8-fachen Pfad der Gerechtigkeit wurde vor circa 2560 Jahre in Benares
(Indien) von Siddharta Gautama vor 5 Mönchen gehalten; sie gilt
als das erste "Drehen des Rades".
Danach, trug Siddharta seine Lehre detailliert unter Auslassung der "Soteriologie"
oder die Lehre der Letzen Dingen in ganz Indien, vor. Da
die Lehre des 8-fachen Pfades sich an alle richtet, ohne Unterschied der
Nation, Hautfarbe, Geschlecht, Titel, Beruf, Religion, war sie für
das regierende politische Kastensystem Indiens, ein Dorn im Auge. Die Lehre
von Siddharta wurde verfolgt und aus Indien vertrieben. Die ursprünglich
gehaltenen "Lehrreden" sind restlos den Flammen übergeben worden;
Es gibt keine Original-Manuskripte von Siddarta Gautama.
Was zurückblieb, ist eine in aller "Verzweiflung und Not" gerettete
Sammlung, welche auf einer Insel - fern von der Zerstörungswut des
Feuers und den Kriegen - erstellt wurde. Diese Sammlung - die älteste
auf Erden - wird heute "Der Pali Kanon" genannt.
Siddharta Gautama gab die Lehre für die Personlichkeit bekannt (die theosophische
Quaternität oder die vier vedantische untere Kosha) nicht aber für die
Individualität (die drei obere Teile der Theosophen oder die vedantische
Anandamayakosha [bestehned aus drei oberen Telle]). Die ogenannte "Soteriologie",
oder die Lehre der Letzen Dingen ist im Achtfachen Pfad nicht
enthalten.
So ist es zu verstehen, dass "der Pali Kanon", "den Weg" als 8-fache Pfad,
gemäss die 4. edlen Wahrheit, bezeichnet wird. Für die Lehre der
Individualität - Trinität der siebenfachen Konstitution des Menschnen
der Theosophie - oder die Lehre der Anandamayakosha (Trinität der fünffache Konstitution
des Menschnen in der Vedanta-Philosophie - als Ergänzung dazu, wird eine
eingehende Studium der "Geheimlehre" von H.P.Blavatsky oder die Lehre von
Sathya Sai Baba "Die Ebene des menschlichen Bewusstsein" empfohlen.
Beide Werke, besagen das Gleiche
Die Bhagavad Gita spricht:
"Obgleich ich Ungeboren und ewig, [Gott, besser gesagt,die Gottheit,Anmerkung der Redation]
[Gott inkarniert sich nicht,Anmerkung der Redation]
und der Herr aller Geschöpfe bin, werde ich
dennoch, indem ich meine Natur nach meinem Willen beherrsche, durh meine
Kraft in den Körperwelt geboren. [wiedergeboren als Avatara,Anmerkung der Redation]
Denn Jedesmal, wenn die Gerechtigkeit unter der Menschen einschläft, und die
Ungerechtigkeit überhand nimmt, erzeuge ich mich (in meiner Menschengestalt.
Zum Schutz des Guten, und des Bösen zum Verderben.Um den wahren Glauben wieder
herzustellen, werde ich in verschiedene Zeitalter (persöhlich) wiedergeboren."
[wiedergeboren als Avatara, Anmerkung der Redation].
Dr.Franz Hartmann: "Die Erkenntnislehre der Bhagavad Gita, Seite 36;
Berlin, Verlag C.A.Schwetschke und Sohn,1903"
Das Erscheinen "in verschiedene Zeitalter" sind hier die Indischen Zeitalter oder
Yuga, in unserer Zeit Kali Yuga gemeint. "(persönlich) wiedergeboren" ist das Jahr
1926 gemeint; das Geburtsjahr von Satya Sai Baba in Prashanti Nylayam.
India, welcher als der Kali Yuga-Avatar genannt und verehrt wird.
Quellen:
Helena Petrovna Blavatsky: Die Geheimlehre, Verlag Couvereur, Den Hag.
Sathya Sai Baba: Die Ebene des menschlichen Bewusstsein, Verlag Sathya Sai
Vereinigung e.V.2008, Dietzenbach
1. Ausgabe: D-78467 Konstanz, 21.7.1998
Änderung a: D-78467 Konstanz, September 1998
Änderung b: D-78467 Konstanz, Juli 1999
Änderung c: D-77933 Lahr, Januar 2011
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